Es handelt sich um Reliquien bekannter Heiliger wie zum Beispiel Franz von
Assisi, Johannes vom Kreuz und Therese von Lisieux und vieler mehr.
Wir begleiten die Ausstellung mit Informationen über die Heiligen, Biografien und Selbstbiografien und ihren Schriften, die zur Ansicht ausliegen und bestellt werden
können.
Mittwoch, 13. Februar 2013
Montag, 11. Februar 2013
Was ich so mache? Eine Reliquienausstellung mit Vortrag organisieren zum Beispiel. Freut mich wenn Ihr es teilt.
Reliquien
Erinnerung und Erwartung
Sollte man Überreste (Reliquien) von Heiligen ausstellen? Sollte man sie verehren und warum? Ist das nicht vielleicht Götzendienst?
Eine Ausstellung der Sammlung von Pfarrer Fillauer
vom 15.2. bis 17.3.
im Marienlädchen im Pfarrhaus Adam-Rückert-Str.9, 64372 Ober-Ramstadt gegenüber der katholischen Kirche Liebfrauen.
Öffnungszeit samstags 9:30 - 12:30, sonntags 10:00 - 11:00 oder nach Absprache.
Ausstellungseröffnung mit Einführungsvortrag
Freitag 15.2.2013 um 20:30 Uhr
Pfarrheim Liebfrauen, OR
Referent: Pfarrer Stefan Fillauer, Biebesheim
Sollte man Überreste (Reliquien) von Heiligen ausstellen? Sollte man sie verehren und warum? Ist das nicht vielleicht Götzendienst?
Eine Ausstellung der Sammlung von Pfarrer Fillauer
vom 15.2. bis 17.3.
im Marienlädchen im Pfarrhaus Adam-Rückert-Str.9, 64372 Ober-Ramstadt gegenüber der katholischen Kirche Liebfrauen.
Öffnungszeit samstags 9:30 - 12:30, sonntags 10:00 - 11:00 oder nach Absprache.
Ausstellungseröffnung mit Einführungsvortrag
Freitag 15.2.2013 um 20:30 Uhr
Pfarrheim Liebfrauen, OR
Referent: Pfarrer Stefan Fillauer, Biebesheim
Sonntag, 20. Januar 2013
Sehr ermutigend
finde ich diesen Artikel von Klaus Rainer Röhl, ehemaliger Herausgeber und Chefredakteur der linken Zeitschrift "Konkret", ehemals verheiratet mit Ulrike Meinhof von der RAF. Warum ich ihn ermutigend finde? Allzu viele 68er haben seit 30 Jahren ihr Gehirn ausgeschaltet, hier ist offenbar einer, der es nicht getan hat sondern hingeschaut und dazugelernt hat.
Selbst wenn er offenbar die sozialistische wie nationalsozialistische Propaganda über die katholische Kirche nicht begriffen hat, sondern die allgemein verbreiteten Fehlinformationen über Hexenprozesse auch erzählt, bringt er die historische Herkunft und das diktatorische und potentiell tödliche Wesen der Political correctness doch auf den Punkt. Was die Geschichte und das Wesen der Hexenprozesse betrifft kann jemand, der nicht aufgehört hat zu denken, ja vielleicht auch noch dazulernen.
Weil ich denke, daß noch mehr Leute zu diesem Thema dazulernen müssen ist hier ein guter Artikel zu den neuesten Forschungen über die Hexenprozesse, geschrieben von einer in Bezug auf positive Voreingenommenheit für die katholische Kirche völlig unverdächtigen paganen Wissenschaftlerin.
Hier nun ein Auszug auf dem Artikel von Klaus Rainer Röhl:
Tugendterror. Das Wort entstand in der Französischen Revolution, als sie schon alle Masken fallen gelassen hatte....
Die Drahtzieher der Französischen Revolution, die sich am Ende willig von dem ihnen geschaffenen Moloch fressen ließen, hatten nie die Befreiung der Menschen im Sinn, sondern ihre Erziehung. Sie hassten und verachteten die Massen mehr als die Könige und Despoten, und als Kinder ihrer Zeit waren sie davon überzeugt, die Menschen zu ihrem Glück zwingen zu müssen, sie also zu erziehen durch den Tugendterror. Ihr Prinzip wurde später von ihrem bedeutendsten Bewunderer Mao auf die Kurzform gebracht: „Bestrafe einen – erziehe hundert.“ Er mordete Millionen seiner Landsleute, Stalin fast zehn Millionen, Pol Pot ein Drittel seines Volkes. Die Erziehung glückte nie. Denn „..der Mensch ist sehr brauchbar“, wie es bei Bertold Brecht in den „Svendborger Gedichten von 1939 heißt, „… Aber er hat einen Fehler: Er kann denken.“ Der mündige Mensch will nicht erzogen werden. Er will frei sein ......
Viele Deutsche wissen oft selbst nicht, was das ist, Freiheit. Freiheit von Unterdrückung von außen und Liebe zur eignen Art. Viele gute Menschen, so zum Beispiel „Zeit“-Leser und „Zeit“-Schreiber, bringen sich fast um vor Sorge um ihre Landsleute, die einfach nicht lernen wollen, was gut für sie ist. Immerzu, seit 1945, müssen sie erzogen werden. Wie erzieht man sie? Durch die politische Korrektheit. Tugendterror ... Und die Bilanz nach 20 Jahren politischer Korrektheit? Sind wir nun korrekt genug? Keineswegs. Das Misstrauen gegen die kleinen Leute ist geblieben, die Wut über ihre „eingefleischten Vorurteile“ und die „Stammtische“. Die Enttäuschung über die trotz „Monitor“, „Fakt“, „Kontraste“, „Panorama“ und immer neuer, hoch subventionierter „Programme gegen Rechts“ schwer erziehbaren Deutschen kommt in allen Politikerreden und Talkshows zum Vorschein. Eigentlich sind wir alle unbelehrbar und unkorrekt, das ganze, von frauenfeindlichen Vorurteilen, Rassismus und Antisemitismus befallene deutsche Volk.
Vielleicht geben die Erzieher eines Tages einfach auf und suchen sich ein anderes Volk?
Es lohnt sich den ganzen Artikel zu lesen.
Wer nicht den ganzen Artikel der Wissenschaftlerin über Hexenprozesse lesen will, hier gibt es eine sehr gute Zusammenfassung.
Das Bild kommt von hier.
Sonntag, 23. Dezember 2012
Weihnachtsgeschichte politisch unkorrekt
Diese sehr goldige Weihnachtsgeschichte aus Neuseeland läßt keine politisch unkorrekten Details aus. Es gibt nicht nur liebe Mädchen-Engel sondern auch Jungen-Engel im Kampftraining. Gabriel verkündet Maria im Küraß und mit 2 gekreuzten Schwerter, die ihm über die Schulter lugen die Geburt des Gottessohnes.
Und Gott ist männlich.
Vergeßt Gender! Ich habe jedenfalls lange keine Jungen gesehen die mit solcher Begeisterung Engel gespielt haben wie hier, wo sie es kämpfend und raufend tun dürfen. Sie sind so offensichtlich ganz in ihrem Element daß man den mieseprimeligen Genderpädagogen und Feministinnen eigentlich nur das Klonen von Mädchen anraten kann - anders werdet ihr dieses übermütige männliche Wesen nämlich nicht los. Einfach Klasse!
Und Gott ist männlich.
Vergeßt Gender! Ich habe jedenfalls lange keine Jungen gesehen die mit solcher Begeisterung Engel gespielt haben wie hier, wo sie es kämpfend und raufend tun dürfen. Sie sind so offensichtlich ganz in ihrem Element daß man den mieseprimeligen Genderpädagogen und Feministinnen eigentlich nur das Klonen von Mädchen anraten kann - anders werdet ihr dieses übermütige männliche Wesen nämlich nicht los. Einfach Klasse!
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Montag, 17. Dezember 2012
Leiden und Mitleiden
In diesem Post befaßt sich Johannes mit der Unerklärbarkeit des Bösen. Bei den Kommentaren und meiner Reaktion auf den Post fiel mir auf, daß es bei einer Tat wie dem Amoklauf von Newtown eine Verbindung zwischen der Reaktion der Linkspresse, die sofort wieder ihre Schiene "Waffen in U.S.A. müssen weg" fährt, oder verzweifelt nach psychologischen Erklärungen sucht, und der Art wie ich selbst darauf reagiert habe gibt.
Warum ich das meine will ich versuchen anhand meiner eigenen Reaktion auf den Post zu erklären, die ich zuerst überhaupt nicht verstanden habe: Ich habe geweint, während ich das Massaker zuerst unter: "Es passiert einfach viel Schreckliches in der Welt" mehr oder weniger abgelegt hatte (auch wenn ich für sie gebetet habe).
Es ist schwer einfach nur das Leiden, das man sieht mitzufühlen, denn man läßt es dadurch sehr nah an sich heran, aber ist das nicht eigentlich die einzige Möglichkeit den Schmerz dieser Menschen und diese Menschen wirklich zu ehren? Daß man mit dem Mitleiden die Tatsache akzeptiert, daß daran wirkliche Menschen mit Namen, Leben und Geschichte beteiligt sind und es sich nicht einfach um eine weitere Zahl auf der Totenliste handelt, deren Tod einem zum Beispiel ins politische Konzept paßt - dann kocht man sein politisches Süppchen darauf - oder man befaßt sich nicht damit.
Kann man nicht erst dann, wenn man das Leiden auf das reduziert was es ist, nämlich etwas, das vorhanden ist, das uns alle bedroht und das nicht durch uns auszurotten ist, weil das unsere Macht übersteigt, sein Herz dafür öffnen mit anderen zu weinen? Denn dann sind sie uns gleich - und sie kommen uns nah.
Vielleicht ist das eines der Geheimnisse und der großen Kraft von Jesus Christus. Er hat sich immer dem Bösen gestellt und auch dem Tod, er hat niemals versucht das wegzuerklären oder zu relativieren, sondern er hat es zum Schluß mit uns durchlitten und dadurch besiegt. Sich auf so viel Leid einzulassen - dazu braucht es jemanden, der Gottes Sohn ist, kein anderer kann das packen.
Das Bild kommt von hier.
Sonntag, 16. Dezember 2012
Sind wir schon wieder so weit,
daß ein vorgeblich freiheitlicher Staat mit Tricks und Finten totalitär vorgeht?
Was das Vorgehen von Frau Leutheuser-Schnarrenberger, die auch noch Juristin ist, in der Frage des angeblich freiwilligen Selbstmords angeht kann man die Frage wohl bejahen.
1. Die Mehrzahl (!) der geladenen Juristen bei der Expertenanhörung im Rechtsausschuß des Bundestages vertrat die Auffassung, daß zum Selbstbestimmungsrecht des Menschen auch das Recht gehöre sich das Leben zu nehmen.
2. Die Anhörung dieser "Experten", von denen keiner auf die von Suizidpräventionsforschern längst zutage geförderte Erkenntnis einging, daß der Wunsch nach Selbstmord eine Folge schwerer psychischer Erkrankungen ist und daher mit einer freien Entscheidung gerade nichts mehr zu tun hat, wurde nicht, wie sonst üblich, im Parlamentsfernsehen aufgezeichnet und im Internet übertragen, was sonst bei bioethisch brisanten Fragen üblich ist.
3. Die ganze Anhörung fand zu sehr später Stunde statt - Nacht- und Nebelaktion ist da auf jeden Fall der richtige Ausdruck.
Aus der ganzen Inszenierung kann man nur schließen, daß zu dieser Anhörung ganz offensichtlich nur die "richtigen" Experten geladen wurden, vorbei an der Bundesärztekammer (!) zum Beispiel und daß man die Bürger darüber im Unklaren lassen will, was das genau für sie bedeutet, denn auch die "richtigen" Experten können das als Juristen ja durchaus sehr deutlich machen.
Ehrlich gesagt: so widerlich waren mir diese atheistischen "Humanisten" schon lange nicht mehr!
Die Punkte 1 bis 3 sind im wesentlichen eine Zusammenfassung des Leitartikels aus der Tagespost vom 15.12.2012 von Stefan Rehder, Bei Nacht und Nebel.
Das Bild kommt von Solidarität statt Selbsttötung.
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Ich schulde Euch
eine Erklärung, warum ich meinen Post vom 3.12. offline genommen habe. Es gibt mehrere Gründe, einer ist, daß es hier unterschiedliche Ansichten darüber gibt wie man mit der Presse umgeht. Die Nerven liegen hier ziemlich blank durch die ganze Hetze. So hat man zunächst versucht aus den Schlagzeilen zu kommen, indem man die Bombendrohung vom 1.12. geheim zu halten versuchte. Na ja, hat, wie zu erwarten war, nicht funktioniert. Zum Glück war es scheints nicht nur ich mit meiner großen Klappe, die die Presse auf die Spur gesetzt hat.
Aber über das Thema die Klappe halten werde ich dennoch erst mal, auch wenns schwer fällt - kkkrrrnsch :)
Aber über das Thema die Klappe halten werde ich dennoch erst mal, auch wenns schwer fällt - kkkrrrnsch :)
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