Donnerstag, 20. September 2012

Einsame Priester


Was die Reformen der Pfarrorganisation in der Erzdiözese Wien bringen werden muß sich zeigen, einige Punkte klingen so als könnten sie durchaus nach hinten losgehen. Was ich aber gut finde ist folgendes:


Vieles müsse neu gelernt werden; so seien zum Beispiel viele Priester gewohnt innerhalb der Pfarre nicht mehr Gemeinschaft mit anderen Priestern zu pflegen. Ein stärkeres Zusammenleben würde aber gerade ihnen helfen, nicht zu vereinsamen oder zu verbittern und es vielleicht auch jungen Menschen leichter machen, sich für den Priesterberuf zu entscheiden. 

Diesen Punkt halte ich für eine richtig gute Idee. Der Mensch braucht Gemeinschaft, die Priester können sich gegenseitig stärken und es wirkt vielleicht auch etwas dem Einzeldarsteller- und Einzelkämpfersyndrom entgegen, das bei diversen Pfarrern zu beobachten ist.

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Kommentare:

  1. Gut, wenn Priester Gemeinschaft pflegen (ich tu es), verordnen lässt sich das sicher nicht.

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